Freiwilligendienst

Freiwilligendienst

Ein Jahr die Freie Bühne mitgestalten

 

Während des Freiwilligendienstes können Menschen ihre sozialen und fachlichen Fähigkeiten ausbauen und wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Berufsfeldern sammeln. Im Rahmen der Kultur- und Bildungsarbeit erfahren Freiwillige, was es heißt, sowohl im Team, als auch eigenverantwortlich zu arbeiten. Bei uns heißt das, dass Freiwillige Einblick erhalten können in die unterschiedlichen Bereiche

Kulturmanagement

  • Planung, Durchführung und Nachbearbeitung von Veranstaltungen
  • Begleitung von Abendveranstaltungen
  • Entwicklung und Umsetzung eines eigenen Projektes

Öffentlichkeitsarbeit

  • Betreuung Sozialer Netzwerke WhatsApp, Telegramm, Twitter, facebook,
  • Einpflegen von Inhalten auf die website
  • Erstellung von Printmaterialien (Plakaten, Flyern, etc.)

Theaterpädagogik

  • Unterstützung der Theaterpädagogik im Bereich der Kinder- und Jugendbildung
  • Übernahme von Regieassistenzen, Probenanleitungen

Veranstaltungstechnik

  • Arbeit mit Licht, Ton, Bühnenbild sowie Maske, Kostüm und Requisiten

Aktuelle Freiwillige: Leah Nieber

„In der Einsatzstelle fühle ich mich sehr wohl. Die Absprachen funktionieren gut, meine Pläne werden berücksichtigt und meine Zeiteinteilung kann ich relativ flexibel gestalten. Durch die Arbeit in unterschiedlichen Projekten sind es immer unterschiedliche Aufgaben, die anfallen. Das macht die Arbeit abwechslungsreich, aber auch fordernd. Oft stehen Aufgaben an, die ich zum ersten Mal mache. Wenn ich Hilfe benötige, werde ich allerdings nie allein gelassen, sondern stets unterstützt. Im Team des Freien Bühne Jena e.V. fühle ich mich als gleichberechtigter Teil eines Teams, das auf Augenhöhe mit anderen zusammenarbeitet. In der Zusammenarbeit zählt meine Stimme und meine Arbeit wird wertgeschätzt.

Besondere Freude bereiten mir diejenigen Aufgaben, die direkt mit den Künstler*innen zu tun haben: das Zusammenstellen eines Programms, die Absprachen mit den Künstler*innen, die Betreuung der Künstler*innen vor Ort, sowie die technische Betreuung ihrer Arbeit.“

                                

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